SocialKit logoSocialKitSocialHub

SocialKit vs SocialHub

Du suchst eine SocialHub-Alternative? So schlägt sich SocialKit im Vergleich.

SocialHub ist eine in Deutschland gehostete Enterprise-CXM-Suite mit einer einheitlichen Smart Inbox — aber der Einstieg liegt bei 199 €/Nutzer/Monat mit einem 3-Nutzer-Minimum und wird per Demo verkauft. SocialKit ist die Self-Service-Alternative mit festem Euro-Preis für KMU und Creator.

Jetzt kostenlos testen

0,00 € heute fällig · jederzeit kündbar · 7 Tage Geld-zurück-Garantie

Zum vollständigen Vergleich

Kurz gesagt — das schnelle Fazit

Wähle SocialKit, wenn …

  • Du bist ein KMU, Creator oder kleines Team, und 199 €/Nutzer/Monat mit einem 3-Plätze-Minimum kommt nicht infrage
  • Du willst transparente, feste Euro-Preise und sofortige Self-Service-Anmeldung — keine Demo, kein Angebot, kein Vertriebsgespräch
  • Du willst alle 11 Plattformen, unbegrenzte Posts, Analytics, KI und API in einem Tarif statt gedeckelter Kanäle und kostenpflichtiger Add-ons
  • Du willst ein englischsprachiges Produkt und englischen Support, keine deutschsprachige Suite mit einem englischen Spiegel, der nur das Produkt zeigt

SocialHub kann zu dir passen, wenn …

  • Du bist ein DACH-Mittelstands- oder Enterprise-Team, und Hosting in Deutschland/der EU mit DSGVO-Garantien zur Datenresidenz ist eine harte Beschaffungsanforderung
  • Du brauchst eine echte einheitliche Smart Inbox auf CXM-Niveau über Social-, Messaging- und Bewertungskanäle hinweg, mit Sentiment-Analyse und Smart Rules
  • Du willst Add-on-Module wie Social Listening, Benchmarking und Employee Advocacy, angedockt an eine einzige in Deutschland gehostete Suite
  • Du willst einen persönlichen Account-Manager und ein vertriebsgesteuertes, Demo-zuerst-Onboarding für ein größeres Team

Der Fairness halber: SocialHub ist eine echte DACH-Enterprise-Suite, kein leichtgewichtiger Scheduler. Seine Vorzeige-Smart-Inbox bündelt Social-, Messaging- und Bewertungskanäle mit Sentiment-Analyse und Smart Rules, und — der Teil, den in den USA gebaute Tools schwer nachbilden — sie läuft auf Hosting in Deutschland/der EU mit DSGVO-Garantien zur Datenresidenz, die sie zu einer glaubwürdigen Antwort auf die Beschaffung in Enterprise und öffentlichem Sektor machen. SocialKit versucht gar nicht, das zu sein.

SocialKit vs. SocialHub auf einen Blick

Funktionen und Preise Seite an Seite, nach Kategorie gruppiert. Preise und Funktionsumfang — Stand: Juni 2026.

Funktions- und Preisvergleich zwischen SocialKit und SocialHub, Stand: Juni 2026
FunktionSocialKitSocialHub
Plattformen
Unterstützte PlattformenAlle 11Alle 11Unterstützt außerdem: WhatsApp, Facebook Messenger, WordPress, Trustpilot reviews, Google reviews, App Store / Play Store reviews
BlueskyYesYes
MastodonYesYes
ThreadsYesYes
Google BusinessYesYes
PinterestYesYes
Preise & Testphase
Einstiegspreis29 €/Monat pauschal (17,40 €/Monat bei jährlicher Abrechnung)199 €/Nutzer/Monat (Professional)3-Nutzer-Minimum (Untergrenze ≈597 €/Monat); aus SocialHubs offizieller Preisliste vom Mai 2025, im Juni 2026 als aktuell verifiziert. Die Website selbst zeigt „Request package“-Popups, keine öffentlichen Preise.
PreismodellPauschaltarife — alle 11 Plattformen inklusive, keine Preise pro NetzwerkPro Nutzer & pro Kanal, vertriebsgesteuert (Professional 199 € / Enterprise 299 € pro Nutzer/Monat)
Enthaltene Social-Media-Konten15 im Solo-Tarif · 30 im Team-Tarif10 Kanäle (Professional) · 20 (Enterprise)Kanäle pro Tarif gedeckelt; zusätzliche Kanäle/Nutzer und unbegrenzte Tarife sind angebotsbasiert. Laut offizieller Preisliste, Juni 2026.
Kostenlose Testphase7 Tage — 0,00 € heute fällig14-tägige kostenlose Testphase (Self-Service)Echte Self-Service-Testphase unter app.socialhub.io/register.html (im Juni 2026 erneut verifiziert). Kein dauerhaft kostenloser Tarif; der Wechsel zu einem bezahlten Tarif läuft über Vertrieb/Angebot.
Geld-zurück-Garantie7 TageNicht aufgeführtIn den veröffentlichten Materialien keine Geld-zurück-Garantie gefunden (Juni 2026)
Veröffentlichen & Planen
Geplante PostsUnbegrenzt in jedem TarifContent Planner (kein öffentliches Limit genannt)Planung über den Content Planner; kein veröffentlichtes Limit für geplante Posts gefunden (Juni 2026)
Auto-Posting zur besten ZeitYesNicht öffentlich dokumentiertIn SocialHubs öffentlichen Materialien nicht angegeben (Juni 2026)
Anpassung pro PlattformYesNicht öffentlich dokumentiertIn SocialHubs öffentlichen Materialien nicht angegeben (Juni 2026)
Geplanter erster KommentarYesNicht öffentlich dokumentiertIn SocialHubs öffentlichen Materialien nicht angegeben (Juni 2026)
KalenderansichtYesContent Planner (Kalender)Eine der drei Produktsäulen von SocialHub (Inbox / Content Planner / Analytics)
Content & KI
KI-AssistentJeder Tarif (Credit-Kontingent)SocialHub-KI-ModulBeworben über socialhub.io/en/socialhub-ai; Verfügbarkeit nach Tarif/Add-on nicht vollständig öffentlich (Juni 2026)
Post-VorlagenYesNicht öffentlich dokumentiertIn SocialHubs öffentlichen Materialien nicht einzeln ausgewiesen (Juni 2026)
Content-BibliothekYesNicht öffentlich dokumentiertEnterprise ergänzt 10 GB Cloud-Speicher; eine eigenständige Medienbibliothek ist nicht öffentlich einzeln ausgewiesen (Juni 2026)
Thread-Posts (X, Threads, Bluesky, Mastodon)YesNicht öffentlich dokumentiertIn SocialHubs öffentlichen Materialien nicht einzeln ausgewiesen (Juni 2026)
Hashtag-ManagerYesNicht öffentlich dokumentiertIn SocialHubs öffentlichen Materialien nicht einzeln ausgewiesen (Juni 2026)
Zusammenarbeit
Team-Plätze2 im Team-Tarif · unbegrenzt im Enterprise-TarifPreis pro Nutzer, 3-Nutzer-MinimumJeder bezahlte Tarif startet bei 3 Nutzern (199–299 €/Nutzer/Monat), Juni 2026
Freigabe-WorkflowTeam- & Enterprise-TarifeFreigabe-Workflows (ab Professional)Im Professional-Tarif laut offizieller Preisliste aufgeführt (Juni 2026)
Kommentare zu PostsTeam- & Enterprise-TarifeNicht öffentlich dokumentiertDie Team-Zusammenarbeit dreht sich um die Smart Inbox / das Community-Management; Kommentare pro Post nicht öffentlich einzeln ausgewiesen (Juni 2026)
Integrationen & Support
AnalyticsIn jedem Tarif enthaltenEnthalten; Sentiment-Analyse bei EnterpriseAnalytics ist eine Kernsäule; Sentiment-Analyse ist Enterprise-Tarif und Benchmarking ist ein kostenpflichtiges Add-on (Juni 2026)
API + WebhooksJeder Tarif, inkl. SoloAPI in höheren TarifenAPI-Zugang in höheren Tarifen angeboten; Webhooks nicht dokumentiert (Juni 2026)
SupportE-Mail · Priorität im Enterprise-TarifAccount-Manager (Pro) · Customer Success (Enterprise)Deutschsprachiges Support-Center; manche Nutzer berichten auf G2/Capterra von zeitweise langsamen Antworten
Fazit
Am besten fürPosten auf vielen Plattformen mit einem festen Euro-TarifDACH-Mittelstand & Enterprise-Teams, die eine in Deutschland gehostete CXM-Suite rund um eine einheitliche Inbox wollen

Stand: Juni 2026. Preise und Funktionsumfang von SocialHub laut deren öffentlicher Preisseite — aktuelle Preise hier prüfen. SocialKit-Angaben laut unserer eigenen Preisseite.

Die Grundlagen

Was ist SocialHub?

SocialHub ist eine deutsche All-in-one-Suite für Social-Media-Management, aufgebaut um drei Säulen — eine einheitliche „Smart Inbox“, einen Content Planner und Analytics. Betrieben wird sie von der maloon GmbH (gegründet 2009; das SaaS SocialHub startete 2013, wurde 2023 neu aufgelegt und expandierte 2022 nach Frankreich) und meldet eine Community von über 5.000 Nutzern, mit DACH-lastigen Referenzkunden wie dem Hamburg Airport und der Stadt Essen. Das Produkt richtet sich an Mittelstands- und Enterprise-Teams, Agenturen und den öffentlichen Sektor statt an Solo-Selbstständige und wird über ein vertriebsgesteuertes Modell pro Nutzer verkauft: Die Preise auf der Website stecken hinter „Request package“-Popups, während SocialHubs eigene Preisliste vom Mai 2025 Professional mit 199 €/Nutzer/Monat (10 Kanäle) und Enterprise mit 299 €/Nutzer/Monat (20 Kanäle) listet, beide ab einem 3-Nutzer-Minimum, mit Social Listening, Benchmarking und Employee Advocacy als kostenpflichtige Add-ons (im Juni 2026 als aktuell verifiziert — prüfe ihre Preisliste erneut, bevor du dich auf diese Zahlen verlässt). Eine echte Self-Service-Testphase über 14 Tage existiert, aber es gibt keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, und DSGVO-Konformität plus Hosting in Deutschland/der EU sind ein zentraler Teil des Pitches.

Warum Nutzer nach einer SocialHub-Alternative suchen

01

Der Einstieg liegt bei 199 €/Nutzer/Monat mit einem 3-Plätze-Minimum

SocialHubs günstigster bezahlter Tarif, Professional, ist auf der eigenen offiziellen Preisliste vom Mai 2025 mit 199 €/Nutzer/Monat gelistet, und jeder bezahlte Tarif startet bei einem 3-Nutzer-Minimum — die praktische Untergrenze liegt also bei rund 597 €/Monat, bevor du Kanäle oder Module hinzufügst (im Juni 2026 als aktuell verifiziert). Der Enterprise-Tarif, der die Vorzeige-Smart-Inbox freischaltet, ist mit 299 €/Nutzer/Monat gelistet. Für einen Creator, Freelancer oder ein kleines Unternehmen ist das eine Ausgabe auf Enterprise-Niveau für eine Aufgabe, die SocialKit in einem festen Euro-Tarif ohne Mindestabnahme pro Platz erledigt.

SocialHubs Preisseite ansehen
02

Vertriebsgesteuert und angebotsgebunden, kein transparentes Self-Service

SocialHubs Website versteckt die Preise hinter „Request package“- und „Book a demo“-Popups — die veröffentlichten Zahlen von 199 €/299 € tauchen nur in einer herunterladbaren Preislisten-PDF auf, nicht auf der Preisseite selbst. Eine echte Self-Service-Testphase über 14 Tage existiert zwar, aber der Wechsel zu einem bezahlten Tarif läuft über einen Vertriebs-/Angebotsprozess. Wenn du den Preis sehen, dich anmelden und in derselben Sitzung loslegen willst, ist diese Reibung das Gegenteil von SocialKits sofortigem Self-Service-Checkout.

Die „Request package“-Preisseite ansehen
03

Abrechnung pro Nutzer und pro Kanal mit kostenpflichtigen Add-on-Modulen

Kanäle sind pro Tarif gedeckelt (10 bei Professional, 20 bei Enterprise), und mehrere Funktionen, die du für enthalten halten könntest — Social Listening, Benchmarking, Employee Advocacy und Integrationen wie Salesforce oder Zendesk — werden als separate kostenpflichtige Add-ons verkauft (laut SocialHubs Preisliste, Juni 2026). Die Kosten skalieren sowohl mit Nutzern als auch mit Modulen, sodass der ausgewiesene Preis selten der Endpreis ist. SocialKit enthält alle 11 Plattformen, unbegrenzte Posts, Analytics, KI und API in jedem festen Tarif, ohne À-la-carte-Module, die man zusammenstellen muss.

SocialHubs Tarife und Add-ons vergleichen
04

DACH / deutschsprachig zuerst — dünn für englischsprachige Teams

SocialHubs Hauptseite, Blog und Support-Center sind deutschsprachig zuerst; die englische Seite ist im Wesentlichen ein rein produktbezogener Spiegel ohne redaktionelle Inhalte, und der Anmeldeweg für die Testphase ist deutsch-/französischgeführt. Das ist eine Stärke innerhalb des DACH-Marktes und eine Lücke außerhalb davon. Wenn dein Team und dein Publikum englischsprachig und global sind, wirst du merken, dass das Produkt für einen anderen Markt gebaut wurde — während SocialKit standardmäßig englischsprachig zuerst ist.

SocialHubs englischen Spiegel ansehen

Funktionen im Detail

So schlägt sich SocialKit gegen SocialHub — Funktion für Funktion

Plattformen: voller Gleichstand — hier ist SocialHub nicht schwach

Ehre, wem Ehre gebührt: SocialHub deckt dieselben 11 Plattformen ab wie SocialKit — Instagram, TikTok, YouTube, Facebook, LinkedIn, X, Threads, Bluesky, Pinterest, Mastodon und Google Business — und ergänzt das um WhatsApp, Facebook Messenger, WordPress und eine Reihe von Bewertungs-/Listing-Kanälen (Trustpilot, Google-Bewertungen, App Store und Play Store) obendrauf. Wenn die reine Netzabdeckung dein einziges Kriterium ist, besteht SocialHub den Test, und wir tun nicht so, als wäre es anders.

Der Unterschied ist der Tarif, der diese Abdeckung freischaltet. SocialKits Solo-Tarif enthält 15 Social-Media-Konten über alle 11 Plattformen mit unbegrenzt geplanten Posts zu festen 29 €/Monat (17,40 €/Monat mit jährlicher Abrechnung). SocialHub deckelt die Kanäle pro Tarif (10 bei Professional, 20 bei Enterprise) und startet bei 199 €/Nutzer/Monat mit einem 3-Nutzer-Minimum. Abdeckung ist nur so nützlich wie der Tarif, den du dir leisten kannst, um sie zu nutzen.

Die Smart Inbox und das DSGVO-Hosting: wo SocialHub wirklich gewinnt

Seien wir ehrlich zu SocialHubs echter Stärke. Seine Vorzeige-Smart-Inbox ist ein einheitlicher Posteingang auf CXM-Niveau, der Social-Kommentare, Nachrichten und Bewertungskanäle in eine Warteschlange zieht, mit Sentiment-Analyse, Smart Rules und Ordnern, individuellen Rollen und Benchmarking — die Art von Community-Management-Tiefe, die ein großes Team oder ein Account im öffentlichen Sektor tatsächlich braucht. SocialKit ist ein fokussiertes Publishing-Tool; es gibt nicht vor, ein Enterprise-Posteingang zu sein.

Und dann ist da der Burggraben, den in den USA gebaute Tools schwer kopieren können: Hosting in Deutschland/der EU und DSGVO-Garantien zur Datenresidenz, eingewoben in eigene Seiten zu Sicherheit und Datenschutz. In der Beschaffung von DACH-Enterprise und öffentlichem Sektor ist die Datenresidenz ein Kaufkriterium, kein Nice-to-have. Wenn das deine Anforderung ist, ist SocialHub dafür gebaut, und SocialKit ist nicht das Tool, das es verdrängt. SocialKit konkurriert über Preis, Fokus und Self-Service-Einfachheit — nicht darüber, eine in Deutschland gehostete CXM-Suite zu sein.

Preise & Gegenwert: 199-€-pro-Nutzer-Untergrenze vs. feste Euro-Tarife

SocialHubs eigene Preisliste vom Mai 2025 listet Professional mit 199 €/Nutzer/Monat (10 Kanäle) und Enterprise mit 299 €/Nutzer/Monat (20 Kanäle), beide nur ab 3 Nutzern buchbar — eine praktische Untergrenze nahe 597 €/Monat vor Add-ons (im Juni 2026 als aktuell verifiziert; prüfe ihre Preisliste erneut, bevor du dich auf diese Zahlen verlässt). Das ist ein Preis pro Nutzer, der auf finanzierte Teams zielt.

SocialKit ist für das andere Ende des Marktes gebaut: Solo für 29 €/Monat (17,40 €/Monat mit jährlicher Abrechnung) mit 15 Konten, Team für 49 €/Monat (29,40 €/Monat mit jährlicher Abrechnung) mit 30 Konten und 2 Plätzen und Enterprise für 134 €/Monat (80,40 €/Monat mit jährlicher Abrechnung) mit unbegrenzten Konten und Nutzern — alle fest, alle mit unbegrenzten Posts, Analytics, KI und API inklusive, ohne Mindestabnahme pro Platz und ohne kostenpflichtige Module zum Zusammenstellen. Für ein KMU oder einen Creator ist die Lücke kein Rundungsfehler; sie ist eine andere Ausgabenkategorie.

Self-Service vs. vertriebsgesteuert: wie du tatsächlich kaufst

SocialKit ist durchgängig transparent und Self-Service: Der Preis steht auf der Seite, du startest eine 7-tägige kostenlose Testphase mit 0,00 € heute fällig und kannst innerhalb von Minuten planen — keine Demo, kein Angebot, kein Account-Manager nötig. Obendrauf gibt es eine 7-Tage-Geld-zurück-Garantie nach der Abrechnung.

SocialHub fährt einen vertriebsgesteuerten Ansatz: Die Preise stehen in einer herunterladbaren PDF statt auf der Preisseite, die dominanten CTAs sind „Book a demo“ und „Request package“, und obwohl eine echte 14-tägige Self-Service-Testphase existiert, läuft der Wechsel zu einem bezahlten Tarif über den Vertrieb. Das passt zu einem 20-Personen-Team mit Beschaffungsprozess; für alle, die sich einfach anmelden und heute posten wollen, ist es Reibung.

Add-on-Architektur, Analytics & Zusammenarbeit

SocialHub vermarktet ein sauberes Modell aus Kern plus Modulen: die Tarife Professional und Enterprise, dann À-la-carte-Add-ons für Social Listening, Benchmarking, Employee Advocacy, Bewertungsplattformen und Integrationen wie Salesforce, Zendesk, Bynder und Flip. Analytics ist eine Kernsäule, wobei die Sentiment-Analyse auf Enterprise beschränkt ist und Benchmarking separat verkauft wird. Freigabe-Workflows tauchen ab dem Professional-Tarif auf, und Enterprise ergänzt individuelle Rollen, individuelle Dashboards und 10 GB Cloud-Speicher. Es ist ein stimmiger Enterprise-Stack — und ein kostenpflichtiger, bei dem sich die Module summieren.

SocialKit geht den umgekehrten Weg: Analytics in jedem Tarif, KI in jedem Tarif (über Credits abgerechnet — 150 im Solo-, 500 im Team-, 1000 im Enterprise-Tarif), API und Webhooks in jedem Tarif inklusive Solo sowie Freigabe-Workflows plus Kommentare an Posts bei Team und Enterprise. Kein Modul zum Freischalten, kein Tarif, den man für die Grundlagen erklimmen muss. Andere Wetten für andere Käufer.

Für wen jedes Tool wirklich gemacht ist

SocialHub ist für DACH-Mittelstands- und Enterprise-Teams, Agenturen und Accounts im öffentlichen Sektor, die eine in Deutschland gehostete, DSGVO-konforme Suite mit einem tiefen einheitlichen Posteingang brauchen und mit einem Preis pro Nutzer sowie einem vertriebsgesteuerten Kauf einverstanden sind. Für diesen Käufer ist es eine ernsthafte, glaubwürdige Wahl.

SocialKit ist für KMU, Creator, Freelancer und kleine Teams, die aus einem transparenten, festen Euro-Tarif auf alle 11 großen Plattformen veröffentlichen wollen — Self-Service, englischsprachig zuerst, mit unbegrenzten Posts, Analytics, KI und API inklusive. Wenn du dieser Käufer bist, ist SocialHub für die Aufgabe überdimensioniert und überteuert; wenn du der DACH-Enterprise-Käufer bist, versucht SocialKit gar nicht, deine CXM-Suite zu ersetzen. Wähle das Tool, das für dein Ende des Marktes gebaut ist.

Preisduell: SocialKit vs. SocialHub

Einstiegstarife im Vergleich. SocialKit-Preise sind in Euro; all 11 platforms included — no per-network pricing.

Alle 11 Plattformen inklusive

SocialKit Solo

17.40/Monat

bei jährlicher Abrechnung · 29 €/Monat bei monatlicher Abrechnung

  • 15 social accounts across all 11 platforms
  • Unlimited scheduled posts
  • AI on every plan
  • API + webhooks on every plan
  • 7-day free trial + 7-day money-back guarantee
Jetzt kostenlos testen

0,00 € heute fällig · jederzeit kündbar · 7 Tage Geld-zurück-Garantie

SocialHub Professional

199 €/Nutzer/Monat (min. 3 Plätze)

Aus SocialHubs offizieller Preisliste vom Mai 2025, im Juni 2026 als aktuell verifiziert: Professional 199 €/Nutzer/Monat (10 Kanäle) und Enterprise 299 €/Nutzer/Monat (20 Kanäle), beide ab einem 3-Nutzer-Minimum (Untergrenze ≈597 €/Monat). Die Website zeigt „Request package“-Popups, keine öffentlichen Preise; Social Listening, Benchmarking und Advocacy sind kostenpflichtige Add-ons. Prüfe ihre Preisliste erneut, bevor du dich auf diese Zahlen verlässt.

  • Professional ist mit 199 €/Nutzer/Monat gelistet; Enterprise mit 299 €/Nutzer/Monat
  • 3-Nutzer-Minimum in jedem bezahlten Tarif (Professional-Untergrenze ≈597 €/Monat)
  • Kanäle pro Tarif gedeckelt — 10 bei Professional, 20 bei Enterprise
  • Smart Inbox, Sentiment-Analyse & individuelle Rollen auf Enterprise beschränkt
  • Listening, Benchmarking & Advocacy als kostenpflichtige Add-ons verkauft
  • Echte 14-tägige Self-Service-Testphase, aber kein Gratis-Tarif und bezahlte Anmeldung ist vertriebsgebunden
Preise von SocialHub ansehen

SocialKit Solo ist mit 29 €/Monat (17,40 €/Monat mit jährlicher Abrechnung) gelistet, mit 15 Konten, unbegrenzten Posts, Analytics, KI und API — fest, ohne Mindestabnahme pro Platz. Gegenüber SocialHubs Professional-Untergrenze von ≈597 €/Monat (3 × 199 €/Nutzer/Monat, Stand: Juni 2026) ist das für ein KMU oder einen Creator rund eine Größenordnung weniger — auch wenn die beiden Tools unterschiedliche Käufer ansprechen.

Stand: Juni 2026. Die SocialHub-Preise stammen von deren öffentlicher Preisseite und können sich ändern. Alle SocialKit-Tarifdetails auf unserer Preisseite.

Umstieg

Der Wechsel von SocialHub ist einfach

Kein Migrationsteam, keine Ausfallzeit — die meisten ziehen noch innerhalb der kostenlosen Testphase komplett um.

  1. 1

    Starte deine SocialKit-Testphase — 7 Tage, 0,00 € heute fällig, ohne Demo oder Vertriebsgespräch.

  2. 2

    Verbinde deine Social-Media-Konten. SocialKit nutzt die offiziellen APIs aller 11 Plattformen; das Verbinden dauert nur wenige Minuten.

  3. 3

    Lege deinen Content-Kalender in SocialKit neu an und kopiere anstehende Posts aus SocialHubs Content Planner — Entwürfe und Vorlagen machen das schnell.

  4. 4

    Lass beide Tools während der Testphase parallel laufen, wenn du magst, und fahre SocialHub herunter, sobald du sicher bist.

Ohne SocialKit

  • Einen Einstiegstarif für 199 €/Nutzer/Monat mit einem 3-Nutzer-Minimum (Untergrenze ≈597 €/Monat)
  • Einen vertriebsgesteuerten, angebotsgebundenen Kauf mit Preisen, die hinter „Request package“-Popups versteckt sind
  • Obergrenzen pro Kanal und kostenpflichtige Add-on-Module für Listening, Benchmarking und Advocacy

Mit SocialKit

  • Feste Euro-Preise ab 29 €/Monat ohne Mindestabnahme pro Platz und ohne Demo
  • Alle 11 Plattformen und 15 Konten in einem Self-Service-Solo-Tarif, unbegrenzte Posts
  • Analytics, KI und API + Webhooks in jedem Tarif inklusive
  • Eine 7-tägige kostenlose Testphase plus eine 7-Tage-Geld-zurück-Garantie
Jetzt kostenlos testen

0,00 € heute fällig · jederzeit kündbar · 7 Tage Geld-zurück-Garantie

Welches Tool passt zu dir?

Eine ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, wie du arbeitest. Hier die Kurzfassung.

Wähle SocialKit, wenn …

  • Du bist ein KMU, Creator oder kleines Team, und 199 €/Nutzer/Monat mit einem 3-Plätze-Minimum sprengt den Rahmen
  • Du willst transparente, feste Euro-Preise und sofortige Self-Service-Anmeldung statt Demo und Angebot
  • Du willst alle 11 Plattformen, unbegrenzte Posts, Analytics, KI und API in einem Tarif ohne kostenpflichtige Add-ons
  • Du bist englischsprachig zuerst und willst ein Produkt und einen Support, die dafür gebaut sind, keine deutschsprachige Suite

Bleib bei SocialHub, wenn …

  • Du bist ein DACH-Enterprise-Team oder ein Team im öffentlichen Sektor, und Hosting in Deutschland/der EU mit DSGVO-Datenresidenz ist eine harte Anforderung
  • Du brauchst eine einheitliche Smart Inbox auf CXM-Niveau mit Sentiment-Analyse, Smart Rules und individuellen Rollen
  • Du willst Add-on-Module wie Social Listening, Benchmarking und Employee Advocacy in einer einzigen in Deutschland gehosteten Suite
  • Du bevorzugst ein vertriebsgesteuertes Onboarding mit einem persönlichen Account-Manager für ein größeres Team

Was Umsteiger sagen

After spending 3 weeks comparing social media scheduling tools, socialk.it emerged as the best option. It surpasses Hootsuite and Buffer in value, cost, and exceptional customer support.
Dylan J. · Founder & Community Explorer | Life in Düsseldorf
Good tool for small teams, with multiple accounts to manage. The solution is very inexpensive compared to other tools. It's updated regularly and new features are added.
Dustin G. · Responsable communication | Icam – Institut Catholique d’Arts et Métiers

FAQ

SocialKit vs. SocialHub: häufige Fragen

Noch unentschlossen? Das sind die Antworten, die Nutzer vor dem Wechsel suchen.

Jetzt kostenlos testen

0,00 € heute fällig · jederzeit kündbar · 7 Tage Geld-zurück-Garantie

Teste die SocialHub-Alternative, bei der die Preise einfach bleiben

Poste auf allen 11 Plattformen aus einem Kalender. Teste SocialKit 7 Tage kostenlos und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt — bevor du auch nur einen Cent zahlst.

Jetzt kostenlos testen

0,00 € heute fällig · jederzeit kündbar · 7 Tage Geld-zurück-Garantie