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Engagement-Rate-Rechner (nach Followern & nach Reichweite)

Gib unten deine Zahlen ein, um die Engagement-Rate auf zwei Arten zu berechnen: gegen deine Follower-Zahl (die vergleichbare, öffentliche Zahl) und gegen die Reichweite (die ehrliche, private). Keine Anmeldung, nichts wird gespeichert — die Rechnung läuft in deinem Browser.

Deine aktuelle Follower-Zahl.

Wie viele Beiträge die Summen unten abdecken.

Nur für die Rate nach Reichweite erforderlich.

Über alle oben gezählten Beiträge.

Beziehe sie ein, wenn deine Berichte das tun — bleib nur konsistent.

Engagement-Rate nach Followern

Gib Follower, Beiträge und mindestens eine Interaktionssumme ein.

Engagement-Rate nach Reichweite

Füge die durchschnittliche Reichweite pro Beitrag hinzu, um die Rate nach Reichweite zu berechnen.

Formeln: Engagement-Rate nach Followern = (Likes + Kommentare [+ Shares/Speicherungen]) ÷ Beiträge ÷ Follower × 100 · Engagement-Rate nach Reichweite = Interaktionen pro Beitrag ÷ durchschnittliche Reichweite × 100. Nichts, was du hier eingibst, wird gesendet oder gespeichert.

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Guide

Reading your engagement rate

Die zwei Formeln — und wann du welche nutzt

Die Engagement-Rate nach Followern teilt deine durchschnittlichen Interaktionen pro Post durch deine Follower-Zahl: ER = (Interaktionen ÷ Posts) ÷ Follower × 100. Sie ist die branchenübliche öffentliche Kennzahl — über Accounts hinweg vergleichbar, weil Follower-Zahlen sichtbar sind — bestraft aber große Accounts, da kein Algorithmus jeden Post jedem Follower zeigt.

Die Engagement-Rate nach Reichweite teilt die Interaktionen durch die Menschen, die den Post wirklich gesehen haben: ER = Interaktionen pro Post ÷ durchschnittliche Reichweite × 100. Sie beantwortet eine andere Frage — „Hat es die Leute interessiert, als sie es sahen?“ — und ist die bessere Kennzahl, um Content-Qualität zu beurteilen. Nutze nach Followern, um dich mit anderen zu vergleichen, nach Reichweite, um deine eigenen Posts zu vergleichen.

Was als Interaktion zählt

Es gibt keine universelle Definition — deshalb können zwei Tools für denselben Account unterschiedliche Raten melden. Der gemeinsame Kern sind Likes + Kommentare; viele Praktiker ergänzen Shares und Saves, wo die Plattform sie offenlegt, da diese stärkere Absicht signalisieren als ein Like. Welche Definition du auch wählst, die einzige Regel, die zählt, ist Konsistenz — nimm jedes Mal dieselben Werte, sonst sagt deine Trendlinie nichts aus.

Dieser Rechner nimmt Likes und Kommentare als Basis und lässt dich Shares/Saves optional ergänzen, damit du der Konvention deiner bestehenden Reports folgen kannst.

Benchmarks: nützliche Richtung, gefährliches Evangelium

Veröffentlichte Benchmarks schwanken stark nach Plattform, Branche und Methodik — behandle sie also als Richtung, nicht als Ziel. Zur Einordnung: Rival IQs jährlicher Social Media Industry Benchmark Report hat den Median des Engagements nach Followern auf Instagram für die meisten Branchen deutlich unter 1 % verortet (mit Ausreißern wie dem Hochschulbereich bei ~2 %), TikTok durchweg mehrfach höher als andere Plattformen und Facebook- sowie X-Mediane bei kleinen Bruchteilen eines Prozents.

Drei ehrliche Vorbehalte: Mediane verbergen riesige Spannweiten; Micro-Accounts schlagen fast immer große; und Benchmarks nach Followern sagen nichts über die Reichweitenqualität. Dein nützlichster Benchmark ist dein eigener gleitender Durchschnitt — schlag den letzten Monat, nicht ein PDF.

Häufige Fragen

Wie berechne ich die Engagement-Rate?

Teile die durchschnittlichen Interaktionen pro Post (Likes + Kommentare, optional Shares und Saves) durch deine Follower-Zahl und multipliziere mit 100. Für das Engagement nach Reichweite teilst du stattdessen durch die durchschnittliche Reichweite pro Post.

Was ist eine gute Engagement-Rate?

Das hängt von Plattform, Branche und Account-Größe ab. Benchmark-Studien wie Rival IQs Jahresreport haben den Median des Engagements nach Followern auf Instagram für die meisten Branchen unter 1 % verortet, mit deutlich höherem TikTok und niedrigerem Facebook/X. Kleinere Accounts sehen meist höhere Raten.

Sollte ich Engagement nach Followern oder nach Reichweite messen?

Nutze nach Followern, um dich mit anderen Accounts zu vergleichen (Follower-Zahlen sind öffentlich), und nach Reichweite, um deine eigene Content-Qualität zu beurteilen (sie misst, wie Betrachter reagierten, als sie den Post tatsächlich sahen). Beides zu verfolgen gibt das vollständigste Bild.

Warum melden verschiedene Tools unterschiedliche Engagement-Raten?

Weil die Definitionen abweichen: manche zählen nur Likes und Kommentare, andere ergänzen Shares, Saves oder Klicks; manche teilen durch Follower, andere durch Reichweite oder Impressionen. Wähle eine Definition und wende sie konsequent an.

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