Lade ein Bild deines Google Business Profile Beitrags hoch und dieses Tool überlagert die Bereiche, die Google abschneidet oder beschneidet, wenn dein Bild in Search Knowledge Panels und Maps-Karussells angezeigt wird. Du siehst auf einen Blick, ob dein Logo, dein Produkt oder dein Text in dem Bereich liegt, der auf jeder Oberfläche erhalten bleibt — oder ob er in den Rändern versteckt ist, die regelmäßig abgeschnitten werden. Alles läuft in deinem Browser: dein Bild wird niemals hochgeladen, gespeichert oder irgendwo übermittelt.
Die Leinwand entspricht der empfohlenen Upload-Größe für einen Google Business Beitrag — 1200 × 900 px, 4:3 — direkt aus demselben verifizierten Datensatz wie unser Google Business Beitragsgröße-Leitfaden übernommen, damit der Rahmen hier und die verlinkte Spezifikation synchron bleiben. Die Overlays leiten sich aus dem dokumentierten Beschneideverhalten auf Search- und Maps-Oberflächen ab, aber Google passt seine Anzeigelogik je nach Gerät und Produktversion an — behandle das Overlay daher als Planungshilfe und nicht als pixelgenaue Grenze.
Drag and drop a frame from your clip here, or
JPEG, PNG, or WebP, up to 20 MB. Processed in your browser — never uploaded.
Your frame will appear here with the safe-zone overlays.
What the interface covers
These are the share of the total frame each interface zone occupies — pure geometry. The tool can’t see your image, so it makes no claim about whether your subject is covered; judge that against the overlay above.
Wie Google ein 4:3-Beitragsbild für Search- und Maps-Vorschauen auf Quadratformat zuschneidet, variiert je nach Oberfläche und Client-Version — behandle die Schnittbänder als Leitfaden, nicht als pixelgenaue Spezifikation. Stand Juni 2026.
Your image is processed entirely in your browser with the Canvas API — it never leaves your device, and nothing is uploaded or stored.
Guide
Google akzeptiert Business Profile Beitragsbilder im 4:3-Format (1200 × 900 px ist die empfohlene Upload-Größe), zeigt sie aber nicht immer in diesem Verhältnis an. Im Maps-Karussell und im Search Knowledge Panel wird das Bild häufig näher am Quadrat dargestellt — dabei werden linke und rechte Ränder abgeschnitten, jeweils etwa 12,5 % auf jeder Seite. Außerdem kann der obere Bildbereich durch ein Vorschaufenster auf mobilen Knowledge Panels abgeschnitten werden, und der untere Bereich liegt direkt über dem Titel des Beitrags und dem Call-to-Action-Button (Buchen, Einkaufen, Mehr erfahren, Bestellen usw.), was eine zweite Schnittrisikobande am unteren Rand erzeugt.
Das praktische Ergebnis ist, dass ein 4:3-Bild einen deutlich kleineren sicheren Bereich hat, als die Upload-Leinwand vermuten lässt. Was du in den äußeren Spalten oder den oberen und unteren Streifen platzierst, kann in der Vollansicht des Beitrags problemlos angezeigt werden — und dann still und leise auf der Oberfläche verschwinden, die die meisten deiner Kunden tatsächlich sehen.
Der empfohlene sichere Bereich liegt in den mittleren 75 % der Breite und den mittleren 72 % der Höhe — ungefähr entsprechend der 900 × 648 Region eines 1200 × 900 Uploads. Platziere dein Logo, dein Produkt, ein Gesicht, deinen Angebotstext und alle Designelemente, die klar lesbar sein müssen, innerhalb dieses Rahmens, und lass rein dekoratives Hintergrundmaterial die äußeren Ränder füllen.
Call-to-Action-Text im Bild selbst erfordert besondere Sorgfalt: das untere Band ist sowohl eine Schnittzone als auch angrenzend an Googles eigenen CTA-Button — Text nahe am unteren Rand kann optisch vom darunterliegenden Button verschluckt werden, auch wenn der Pixel technisch gesehen nicht abgeschnitten ist. Wichtige Botschaften oberhalb der unteren 16 % zu halten beseitigt diese Unklarheit. Dieselbe Logik gilt für Kleingedrucktes oder Adresstexte oben — zieh sie in die sichere Mitte und sie bleiben auf Desktop-Search, mobilen Maps und der Vollansicht des Beitrags gut lesbar.
Die Anzeige unterhalb der Vorschau zeigt genau eine Sache: wie viel vom gesamten 4:3-Rahmen jede Overlay-Zone abdeckt — eine reine Geometrieberechnung, abgeleitet aus den Rechteckbruchteilen. Sie analysiert nicht dein Bild und kann dir nicht sagen, ob dein Motiv innerhalb oder außerhalb einer Zone liegt. Dieses Urteil liegt bei dir: Lade dein Bild, schau, wo die Overlays landen, und entscheide, ob wichtige Elemente gefährdet sind.
Nutze die Legende-Schalter, um eine einzelne Zone zu isolieren, wenn du ein Layout feinjustierst. Die Zonennotizen erklären, was jeder Bereich bedeutet und warum er wichtig ist. Die Hervorhebung der sicheren Mitte zeigt den Bereich, der auf den wichtigsten Google-Oberflächen zuverlässig sichtbar ist — wenn dein wichtiger Inhalt dort hineinpasst, hast du die häufigsten Crop-Szenarien abgedeckt. Die Overlays leiten sich aus beobachtetem Beschneideverhalten ab, aber Google aktualisiert seine Anzeigelogik unabhängig von Drittmessungen — lass dir also immer etwas Spielraum, anstatt kritischen Inhalt direkt an eine Zonengrenze zu platzieren.
Nein. Der Checker läuft vollständig in deinem Browser mit der Canvas API — dein Bild geht von deinem Gerät in den Seitenspeicher, die Overlays werden dort darüber gezeichnet, und jede annotierte Vorschau, die du herunterlädst, geht direkt zurück auf dein Gerät. Nichts wird hochgeladen, gespeichert oder protokolliert, und das Tool funktioniert offline genauso wie bei aktiver Verbindung.
Die Hauptrisikobereiche sind die linken und rechten äußeren Spalten (jeweils etwa die äußeren 12,5 % auf jeder Seite), die abgeschnitten werden, wenn Google das Bild für Maps-Karussells und Search Knowledge Panels quadratisch zuschneidet. Die oberen ~12 % können auf mobilen Vorschauoberflächen abgeschnitten werden, und die unteren ~16 % liegen neben Googles eigenem Beitragstitel und Call-to-Action-Button. Die sichere Mitte — die mittleren 75 % der Breite und die mittleren 72 % der Höhe — ist der Bereich, der auf jeder wichtigen Google-Anzeigeoberfläche zuverlässig erhalten bleibt.
Nein, und das ist bewusst so. Er überlagert die dokumentierten Schnitt- und Schnittrisikobereiche und zeigt, welchen Prozentsatz des Rahmens jeder abdeckt — reine Geometrie. Ob dein Logo, dein Text oder dein Produkt eine Zone überlappt, entscheidest du selbst, indem du dein Bild unter dem Overlay betrachtest; wir erfinden keinen „Motiv verdeckt"-Score, den ein Browser-Tool nicht zuverlässig messen kann.
Sie leiten sich aus dem dokumentierten Beschneideverhalten von Google Business Profile ab und sind genau genug zum Planen — aber sie sind ein Leitfaden, keine pixelgenaue Spezifikation. Google passt seine Bildanzeige bei Produktupdates, Gerätetypen und Bildschirmgrößen an — behandle den Safe-Center-Rahmen daher als zuverlässiges Planungsziel und lass dir einen komfortablen Spielraum, anstatt kritischen Inhalt direkt an eine Zonengrenze zu platzieren.
Blendet Instagrams Reels-Oberfläche — Kopfzeile, rechte Aktionsleiste, Caption-Block und Navigation — auf deinen Clip, damit du siehst, was verdeckt wird. Läuft im Browser.
Instagram Stories Safe-Zone-CheckerLeg die Story-Bedienoberfläche von Instagram — Fortschrittsbalken, Profilzeile, Antwortleiste und seitliche Tipp-Bereiche — über deinen eigenen Frame und sieh, was verdeckt wird. Läuft im Browser.
TikTok Safe-Zone-CheckerLeg die TikTok-For-You-Oberfläche – Tabs oben, rechte Aktionsleiste, Caption-Block und Navigationsleiste – über deinen Clip und sieh, was verdeckt wird. Läuft im Browser.
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