User reviews

PostFast Reviews (2026): What Users Really Say

Last reviewed: June 2026

Wer nach „PostFast Erfahrungen“ sucht, will meist zwei Antworten vor dem Kauf: Ist dieser schnelle, pauschal bepreiste Indie-Planer so günstig und leistungsfähig, wie er aussieht, und ist es sicher, auf ein junges Produkt zu setzen? Das berichten Nutzer — Lob, Lücken und für wen PostFast wirklich passt.

Quick verdict

PostFast ist eine sinnvolle Wahl für budgetbewusste Creator mit vier oder weniger Konten, die einen schnellen Planer mit nativem Telegram-Posting und Mobile-Apps wollen. Der ehrliche Haken: Die unteren Tarife deckeln geplante Posts, Entwürfe und die Vorausplanung, und Mastodon fehlt komplett.

What users praise

What PostFast users praise

  • Wirklich günstiger Einstiegspreis

    Der klarste Reiz ist das Preisschild. PostFasts Starter-Tarif kostet laut Preisseite 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (12 € monatlich, Stand Juni 2026) und ist damit günstiger als alles, was SocialKit verkauft. Für einen budgetbewussten Creator mit ein paar Konten, der wenig postet, ist dieser niedrige Einstieg der ganze Reiz — und am unteren Ende ein echter, ehrlicher Vorteil.

  • Auf Tempo gebaut — Transcoding und Massen-Upload

    PostFast setzt voll auf Tempo und verspricht, du könnest „eine Woche Content in Minuten planen“. Tester loben die praktischen Details, die das stützen: automatisches Video-Transcoding auf die Vorgaben jeder Plattform, sodass du Clips nicht neu exportierst, und CSV-Massen-Upload, um Hunderte Posts auf einmal einzureihen. Für schnelles Batching von Content sind das die richtigen Grundlagen.

  • Telegram-Posting plus native Mobile-Apps

    PostFast deckt eine andere elfte Plattform ab als die meisten Rivalen — es enthält natives Telegram-Posting, was unter Planern wirklich selten ist. Es liefert zudem iOS- und Android-Apps, sodass Posten und Prüfen vom Handy ein vollwertiger Workflow ist statt einer abgespeckten mobilen Seite. Lebt deine Community in Telegram-Kanälen oder managst du unterwegs, ist diese Kombi ein echter Pluspunkt.

  • API und Automatisierung in jedem Tarif

    PostFast bietet API-Zugriff in jedem Tarif und zeigt Integrationen mit dem Automatisierungs-Stack, den Creator wirklich nutzen — ChatGPT, Claude, n8n, Zapier, Make und einen MCP-Server. Nutzer beschreiben es als von Haus aus automatisierungsfreundlich, ein aussagekräftiges Signal für jeden, der einen Planer in eine größere Content-Pipeline einbindet.

Common complaints

What users report on G2/Trustpilot

  • Kein Mastodon — seine „11 Plattformen“ sind andere 11

    PostFast wirbt mit 11 Plattformen, doch die Mischung weicht von den meisten Rivalen ab: Es tauscht Mastodon raus und Telegram rein. Die Liste umfasst TikTok, Instagram, Facebook, Threads, X, YouTube, LinkedIn, Pinterest, Bluesky, Telegram und Google Business Profile — Mastodon fehlt, eine Lücke, die auch Drittanbieter-Reviews nennen. Ist das offene Social Web Teil deiner Strategie, ist das ein hartes Limit zu jedem Preis.

  • Untere Tarife deckeln Posts, Entwürfe und das Planungsfenster

    Der praktischste Kritikpunkt ist das Volumen. Stand Juni 2026 deckelt PostFast geplante Posts auf 150 bei Starter, 1.500 bei Creator und 3.000 bei Growth, mit unbegrenztem Planen nur bei Pro und Enterprise. Auch Entwürfe sind gedeckelt (50 bei Starter, 600 bei Creator), ebenso die Vorausplanung — 90 Tage bei Starter, 180 bei Creator, 240 bei Growth. Wer stark batcht oder Content recycelt, stößt im ungünstigsten Moment an diese Grenzen.

  • Priority-Support nur ab Pro, keine Geld-zurück-Garantie, keine Webhooks

    Priority-Support und Workspace-Branding sind den Tarifen Pro und Enterprise vorbehalten (gelistet zu 82,50 € und 199 €/Monat bei jährlicher Abrechnung, Stand Juni 2026), also bekommen Starter-, Creator- und Growth-Kunden nur Standard-Support. PostFasts Preisseite listet zudem keine Geld-zurück-Garantie nach der Abrechnung, und die eigenen Vergleichsseiten nennen, dass Webhooks nicht angeboten werden — ereignisgesteuerte Automatisierungen sind also raus.

  • Ein junges Produkt mit dünner öffentlicher Review-Spur

    PostFast ist ein junges Indie-Tool: Die eigene Seite gibt selbstberichtet „2.255+“ Nutzer an, und Stand Juni 2026 fanden wir keine nennenswerte Review-Historie auf großen Plattformen wie G2 oder Trustpilot. Das ist kein Vorwurf — jedes Tool fängt mal an —, aber wenn du Software wählst, von der dein Posten abhängt, lohnt es sich, die Größe der öffentlichen Bilanz abzuwägen, und es gibt wenige unabhängige Stimmen zum Gegencheck.

Where PostFast genuinely shines

PostFasts Einstiegspreis ist wirklich günstig — der Starter-Tarif kostet 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (12 € monatlich) — und es liefert natives Telegram-Posting plus iOS- und Android-Apps. Für einen budgetbewussten Creator mit ein paar Konten, der auf Telegram lebt, ist diese Kombi ein echter Reiz.

Honest take

The honest verdict

PostFast passt stark zu budgetbewussten Creatorn und kleinen Marken mit vier oder weniger Konten, die einen schnellen Planer wollen. In dieser Größe ist der Starter-Tarif zu 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung schwer zu schlagen, und wenn Telegram-Posting oder eine native Mobile-App Pflicht sind, deckt PostFast Boden ab, den viele Rivalen nicht erreichen.

Mit dem Skalieren wird es schwerer zu rechtfertigen. Die unteren Tarife deckeln geplante Posts (150 bis 3.000), Entwürfe und das Planungsfenster, mit unbegrenztem Posten nur bei Pro (gelistet zu 82,50 €/Monat bei jährlicher Abrechnung, Stand Juni 2026). KMU und Agenturen, die in Masse batchen, stoßen an diese Grenzen, und Mastodon ist zu keinem Preis verfügbar. Auf vergleichbarer Ebene wird auch die Rechnung enger: PostFast Creator und SocialKit Solo tragen dasselbe Preisschild von 29 € monatlich, aber Solo enthält mehr Konten und keine Post-Limits.

Schau dich woanders um, wenn du auf Mastodon postest, stark batchst, Webhooks oder eine Geld-zurück-Garantie brauchst oder einen vorhersehbaren Preis statt Tarif-Grenzen willst. PostFast belohnt das Klein- und Leichtbleiben.

PostFast pricing snapshot

PostFast Creator lists at €24/month billed yearly (€29 monthly) (as of June 2026, per PostFast's pricing page). 12 social accounts (max 6 on X), 5 users, 1,500 scheduled posts. Starter lists at €10/month billed yearly (€12 monthly) with 4 accounts and a 150-post cap; unlimited posts start at Pro, €82.50/month billed yearly (€99 monthly). Yearly billing is “2 months free.” Verified June 10, 2026.

See the full PostFast pricing breakdown

Looking for a flat-price alternative? Try SocialKit

Wenn PostFasts Post-Limits oder das fehlende Mastodon dich zum Umschauen treiben, ist SocialKit die nächste Eins-zu-eins-Alternative — gleiche Kategorie, gleiche 11-Plattformen-Schlagzeile, gleiche EUR-Preise und 7-tägige Testphase. Der Unterschied ist der Umfang: alle 11 Plattformen (inklusive Mastodon) in einem Pauschaltarif, ohne Preis pro Netzwerk. Solo kostet 29 €/Monat (17,40 €/Monat bei jährlicher Abrechnung) mit 15 Social-Konten, unbegrenzt geplanten Posts, KI in jedem Tarif und API + Webhooks selbst im günstigsten Tarif — plus 7-tägige Geld-zurück-Garantie. Wenn du wirklich nur ein paar Konten managst, nie Mastodon brauchst oder auf Telegram und native Mobile-Apps setzt, ist PostFast vielleicht doch die bessere Wahl.

See the full SocialKit vs PostFast head-to-head

All 11 platforms included

SocialKit Solo

17.40/month

billed annually · €29/month billed monthly

  • 15 social accounts across all 11 platforms
  • Unlimited scheduled posts
  • AI on every plan
  • API + webhooks on every plan
  • 7-day free trial + 7-day money-back guarantee
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Full plan details on our pricing page.

FAQ

PostFast reviews: frequently asked questions

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