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SocialKit vs PostFast

Du suchst eine PostFast-Alternative? So schlägt sich SocialKit im Vergleich.

PostFast ist ein schneller, pauschal bepreister Indie-Planer, der SocialKit ziemlich ähnlich sieht — aber Mastodon fehlt, und in den unteren Tarifen sind geplante Posts und Entwürfe gedeckelt. SocialKit lässt die Planung in jedem Tarif unbegrenzt.

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Zum vollständigen Vergleich

Kurz gesagt — das schnelle Fazit

Wähle SocialKit, wenn …

  • Du postest auf Mastodon — PostFast unterstützt es nicht, SocialKit schon
  • Du willst in jedem Tarif unbegrenzt geplante Posts statt Deckel von 150–3.000
  • Du willst 15 Social-Media-Konten im Einstiegstarif statt 4
  • Du willst Webhooks für Automatisierungen plus eine 7-Tage-Geld-zurück-Garantie

PostFast kann zu dir passen, wenn …

  • Du verwaltest 4 oder weniger Konten und willst den niedrigsten Einstiegspreis
  • Telegram-Veröffentlichung oder eine native Mobile-App ist für dich ein Muss

Der Fairness halber: PostFasts Einstiegspreis ist wirklich günstig — der Starter-Tarif ist mit 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (12 € im Monatsabo) gelistet — und es bringt native Telegram-Veröffentlichung sowie iOS- und Android-Apps mit. Für einen budgetbewussten Creator mit ein paar Konten, der in Telegram lebt, ist diese Kombination ein echter Pluspunkt.

SocialKit vs. PostFast auf einen Blick

Funktionen und Preise Seite an Seite, nach Kategorie gruppiert. Preise und Funktionsumfang — Stand: Juni 2026.

Funktions- und Preisvergleich zwischen SocialKit und PostFast, Stand: Juni 2026
FunktionSocialKitPostFast
Plattformen
Unterstützte PlattformenAlle 1110 von 11Unterstützt außerdem: Telegram
BlueskyYesYes
MastodonYesNo
ThreadsYesYes
Google BusinessYesYes
PinterestYesYes
Preise & Testphase
Einstiegspreis29 €/Monat pauschal (17,40 €/Monat bei jährlicher Abrechnung)10 €/Mon. bei jährlicher Abrechnung · 12 €/Mon. monatlich (Starter)Verifiziert auf postfa.st/pricing, 10. Juni 2026
PreismodellPauschaltarife — alle 11 Plattformen inklusive, keine Preise pro NetzwerkPauschaltarife mit Konten-, Post-, Entwurfs- und Planungsfenster-Deckeln pro Tarif
Enthaltene Social-Media-Konten15 im Solo-Tarif · 30 im Team-Tarif4 bei Starter · 12 bei Creator · 30 bei GrowthX/Twitter-Konten separat gedeckelt: 2 / 6 / 12 pro Tarif (Juni 2026)
Kostenlose Testphase7 Tage — 0,00 € heute fällig7 Tage — keine Kreditkarte erforderlich
Geld-zurück-Garantie7 TageNoKeine auf postfa.st/pricing aufgeführt (Juni 2026)
Veröffentlichen & Planen
Geplante PostsUnbegrenzt in jedem Tarif150 bei Starter · 1.500 bei Creator · 3.000 bei GrowthUnbegrenzt bei Pro & Enterprise; Planungsfenster unterhalb von Pro ebenfalls auf 90/180/240 Tage gedeckelt (Juni 2026)
Auto-Posting zur besten ZeitYesNicht aufgeführtAuf der PostFast-Seite nicht angegeben (Juni 2026)
Anpassung pro PlattformYesAutomatische Video-Transkodierung pro PlattformVollständige Anpassung pro Netzwerk nicht näher beschrieben (Juni 2026)
Geplanter erster KommentarYesNicht aufgeführtAuf der PostFast-Seite nicht angegeben (Juni 2026)
KalenderansichtYesAb Creator (24 €/Mon. bei jährlicher Abrechnung)Auf der Starter-Tarifkarte nicht aufgeführt (Juni 2026)
Content & KI
KI-AssistentJeder Tarif (Credit-Kontingent)Über ChatGPT-/Claude-IntegrationenNativer KI-Assistent nicht aufgeführt (Juni 2026)
Post-VorlagenYesNicht aufgeführtAuf der PostFast-Seite nicht angegeben (Juni 2026)
Content-BibliothekYesEntwürfe: 50 bei Starter · 600 bei Creator · 2.000 bei GrowthUnbegrenzte Entwürfe bei Pro & Enterprise
Thread-Posts (X, Threads, Bluesky, Mastodon)YesNicht aufgeführtAuf der PostFast-Seite nicht angegeben (Juni 2026)
Hashtag-ManagerYesNicht aufgeführtAuf der PostFast-Seite nicht angegeben (Juni 2026)
Zusammenarbeit
Team-Plätze2 im Team-Tarif · unbegrenzt im Enterprise-Tarif1 bei Starter · 5 bei Creator · 8 bei Growth · 15 bei Pro
Freigabe-WorkflowTeam- & Enterprise-TarifeBezahltarifeMit Zugriffsebenen aufgeführt (Juni 2026)
Kommentare zu PostsTeam- & Enterprise-TarifeNicht aufgeführtAuf der PostFast-Seite nicht angegeben (Juni 2026)
Integrationen & Support
AnalyticsIn jedem Tarif enthaltenEingeschränkt bei Starter · vollständig ab CreatorLaut ihrer Tarifvergleichstabelle (Juni 2026)
API + WebhooksJeder Tarif, inkl. SoloAPI in allen Tarifen — keine WebhooksPostFasts eigene Vergleichsseiten weisen darauf hin, dass keine Webhooks angeboten werden (Juni 2026)
SupportE-Mail · Priorität im Enterprise-TarifStandard-Support · Priorität nur bei Pro & Enterprise
Fazit
Am besten fürPosten auf vielen Plattformen mit einem festen Euro-TarifBudgetorientierte Creator mit wenigen Konten, die Telegram wollen

Stand: Juni 2026. Preise und Funktionsumfang von PostFast laut deren öffentlicher Preisseite — aktuelle Preise hier prüfen. SocialKit-Angaben laut unserer eigenen Preisseite.

Die Grundlagen

Was ist PostFast?

PostFast ist ein Indie-Social-Media-Planer, der ganz auf Geschwindigkeit und Pauschalpreise setzt — seine Startseite verspricht, du könntest „Schedule a Week of Content in Minutes“ über „All 11 Platforms“. Es richtet sich an Creator, kleine Marken und Agenturen mit gestaffelten Tarifen von 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung — 12 € im Monatsabo — (Starter, 4 Konten) bis 199 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (Enterprise, 500 Konten), einer 7-tägigen kostenlosen Testphase ohne Kreditkarte sowie Integrationen mit Automatisierungstools wie Zapier, Make, n8n und einem MCP-Server (verifiziert am 10. Juni 2026). Von allen Tools, mit denen wir uns vergleichen, kommt PostFast SocialKit in der Form wohl am nächsten — gleiche Kategorie, gleiche Plattformzahl, gleiche EUR-Preise und Testdauer —, weshalb sich ein genauer Blick auf die Unterschiede lohnt.

Warum Nutzer nach einer PostFast-Alternative suchen

01

Kein Mastodon — seine „11 Plattformen“ sind eine andere 11

PostFast und SocialKit werben beide mit 11 Plattformen, doch der Mix unterscheidet sich: PostFast lässt Mastodon weg und nimmt stattdessen Telegram hinein. Seine Plattformliste umfasst TikTok, Instagram, Facebook, Threads, X, YouTube, LinkedIn, Pinterest, Bluesky, Telegram und Google Business Profile — Mastodon fehlt, eine Lücke, die auch Drittanbieter-Bewertungen anmerken. Wenn das offene Social Web Teil deiner Strategie ist, veröffentlicht SocialKit nativ auf Mastodon; PostFast kann das nicht.

PostFasts Plattformliste ansehen
02

Einstiegstarife deckeln Konten, Posts und Entwürfe

PostFasts Starter-Tarif ist mit 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (12 € im Monatsabo) für 4 Social-Media-Konten gelistet — von denen nur 2 X/Twitter sein dürfen —, 1 Nutzer, 150 geplante Posts, 50 Entwürfe und ein 90-Tage-Planungsfenster; Creator ist mit 24 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (29 € monatlich) für 12 Konten und 1.500 Posts gelistet (verifiziert am 10. Juni 2026). Unbegrenzte Planung kommt erst mit dem Pro-Tarif, gelistet mit 82,50 €/Monat bei jährlicher Abrechnung. SocialKit Solo enthält 15 Social-Media-Konten und unbegrenzt geplante Posts ab dem ersten Tag.

PostFasts Preisseite ansehen
03

Priority-Support auf Pro+ beschränkt, keine Geld-zurück-Garantie aufgeführt

Bei PostFast sind Priority-Support und Workspace-Branding den Tarifen Pro und Enterprise vorbehalten, sodass Starter-, Creator- und Growth-Kunden nur Standard-Support erhalten. Die Preisseite führt zudem keine Geld-zurück-Garantie auf, sobald du abgerechnet wurdest (Stand: Juni 2026). SocialKit untermauert seine 7-tägige Testphase mit einer zusätzlichen 7-Tage-Geld-zurück-Garantie.

PostFast-Tarife vergleichen
04

Ein junges Produkt mit schmaler öffentlicher Bewertungsbasis

PostFast ist ein junges Indie-Tool: Die eigene Seite gibt selbst eine Nutzerzahl von „2.255+“ an, und Stand Juni 2026 konnten wir auf großen Bewertungsplattformen wie G2 oder Trustpilot keine nennenswerte Bewertungshistorie dazu finden. Das ist kein Vorwurf gegen das Produkt selbst — jedes Tool fängt irgendwo an —, aber wenn du Software wählst, von der dein Veröffentlichen abhängt, lohnt es sich, den Umfang der öffentlichen Erfolgsbilanz mit abzuwägen.

Funktionen im Detail

So schlägt sich SocialKit gegen PostFast — Funktion für Funktion

Plattformen: gleiche Schlagzeile, anderer Mix

Beide Tools werben mit 11 Plattformen, und zehn davon überschneiden sich: Instagram, TikTok, YouTube, Facebook, LinkedIn, X, Threads, Bluesky, Pinterest und Google Business. Der elfte Platz ist der, an dem sie auseinandergehen — SocialKit enthält Mastodon, PostFast enthält Telegram.

Welche Lücke zählt, hängt ganz von deinem Publikum ab. Wenn du ins Fediverse veröffentlichst, ist SocialKit von beiden das einzige, das nativ auf Mastodon posten kann. Lebt deine Community in Telegram-Kanälen, hat dich PostFast dort abgedeckt und SocialKit nicht — das ist ein ehrlicher Kompromiss. Ein kleiner Vorbehalt: PostFasts Startseite führt Google Business Profile auf, doch einige seiner eigenen Plattformlisten lassen es weg, also prüfe vor dem Verlassen, dass es für deinen Anwendungsfall funktioniert.

Planung & Veröffentlichung: Deckel versus unbegrenzt

PostFast ist auf Geschwindigkeit gebaut — „Schedule a Week of Content in Minutes“ — und hat einige wirklich schöne Veröffentlichungs-Details, etwa automatische Video-Transkodierung auf die Spezifikation jeder Plattform und CSV-Massenupload für Hunderte Posts auf einmal.

Die Einschränkung ist das Volumen. PostFast deckelt geplante Posts pro Tarif: 150 bei Starter, 1.500 bei Creator, 3.000 bei Growth, mit unbegrenzter Planung nur bei Pro und Enterprise (Stand: Juni 2026). Entwürfe sind ebenfalls gedeckelt — 50 bei Starter, 600 bei Creator — und auch, wie weit im Voraus du planen kannst: 90 Tage bei Starter, 180 bei Creator, 240 bei Growth. SocialKit setzt in keinem Tarif einen Deckel auf geplante Posts, dazu Posten zur besten Zeit, Planung des ersten Kommentars, Anpassung pro Plattform und native Threads auf X, Threads, Bluesky und Mastodon. Wenn du im Block produzierst oder Inhalte recycelst, sind Deckel genau die Art Decke, gegen die du im ungünstigsten Moment stößt.

Preise & Gegenwert: günstiger Einstieg versus mehr inklusive

Sagen wir es klar: PostFasts Starter-Tarif, gelistet mit 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (12 € im Monatsabo), ist günstiger als alles, was SocialKit verkauft. Wenn du 4 oder weniger Konten hast, wenig postest und nie Mastodon brauchst, ist Starter eine völlig vernünftige Wahl — das ist der ehrliche Kompromiss.

Das Bild ändert sich, sobald du Gleiches mit Gleichem vergleichst. SocialKit Solo kostet pauschal 29 €/Monat (17,40 €/Monat bei jährlicher Abrechnung) mit 15 Social-Media-Konten und unbegrenzt geplanten Posts. PostFasts nächstgelegener Tarif ist Creator, gelistet mit 24 €/Monat bei jährlicher Abrechnung oder 29 € im Monatsabo — derselbe monatliche Listenpreis wie Solo — mit 12 Konten und einem Deckel von 1.500 Posts (verifiziert am 10. Juni 2026). Auf vergleichbarer Ebene ist SocialKit also gleich teuer oder günstiger und enthält mehr Konten, keine Post-Deckel und Mastodon.

Zusammenarbeit & Workspaces

PostFast strukturiert Teams rund um Workspaces — 1 bei Starter, 4 bei Creator, 10 bei Growth, 30 bei Pro — mit Nutzerplätzen, die über dieselbe Staffel von 1 bis 15 skalieren, sowie Freigabe-Workflows mit Zugriffsebenen, die in den Bezahltarifen aufgeführt sind. Für Agenturen, die viele Marken jonglieren, ist das Workspace-Modell ein sinnvolles Design, und der 120-Konten-Pro-Tarif ist klar auf sie zugeschnitten.

SocialKits Team-Tarif kostet pauschal 49 €/Monat (29,40 €/Monat bei jährlicher Abrechnung) mit 30 Social-Media-Konten, 2 Plätzen (je 2 € pro zusätzlichem Teammitglied, je 4 € pro zusätzlichem Konto), einem Freigabe-Workflow und Kommentaren an Posts. Für ein kleines Team ist der praktische Unterschied das, was hinter den Einstiegstarifen steckt: Bei PostFast bekommt ein Solo-Starter-Nutzer genau 1 Platz und 150 geplante Posts; bei SocialKit bekommt sogar Solo unbegrenzte Planung.

Automatisierungen, KI & Support

Beide Produkte nehmen Automatisierung ernst. PostFast bietet API-Zugang in jedem Tarif und präsentiert Integrationen mit ChatGPT, Claude, n8n, Zapier und Make. SocialKit liefert API-Zugang und Webhooks in jedem Tarif mit, auch im Solo-Tarif. Dieses letzte Wort zählt: PostFasts eigene Vergleichsseiten weisen darauf hin, dass keine Webhooks angeboten werden (Stand: Juni 2026), sodass ereignisgesteuerte Automatisierungen — „wenn ein Post veröffentlicht wird, tu X“ — zwischen diesen beiden nur bei SocialKit möglich sind. SocialKit enthält außerdem einen nativen KI-Assistenten in jedem Tarif, über Credits abgerechnet (150 im Solo-, 500 im Team-, 1000 im Enterprise-Tarif) — KI in jedem Tarif, aber nicht unbegrenzt.

Beim Support reserviert PostFast den Priority-Support für seine Tarife Pro und Enterprise, gelistet mit 82,50 € und 199 €/Monat bei jährlicher Abrechnung. SocialKit bietet E-Mail-Support in jedem Tarif mit Priority-Support bei Enterprise — und ergänzt eine 7-Tage-Geld-zurück-Garantie, die PostFasts Preisseite nicht aufführt.

Preisduell: SocialKit vs. PostFast

Einstiegstarife im Vergleich. SocialKit-Preise sind in Euro; all 11 platforms included — no per-network pricing.

Alle 11 Plattformen inklusive

SocialKit Solo

17.40/Monat

bei jährlicher Abrechnung · 29 €/Monat bei monatlicher Abrechnung

  • 15 social accounts across all 11 platforms
  • Unlimited scheduled posts
  • AI on every plan
  • API + webhooks on every plan
  • 7-day free trial + 7-day money-back guarantee
Jetzt kostenlos testen

0,00 € heute fällig · jederzeit kündbar · 7 Tage Geld-zurück-Garantie

PostFast Creator

24 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (29 € monatlich)

12 Social-Media-Konten (max. 6 auf X), 5 Nutzer, 1.500 geplante Posts. Starter ist mit 10 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (12 € monatlich) gelistet, mit 4 Konten und einem Deckel von 150 Posts; unbegrenzte Posts beginnen bei Pro, 82,50 €/Monat bei jährlicher Abrechnung (99 € monatlich). Die jährliche Abrechnung entspricht „2 Monate gratis“. Verifiziert am 10. Juni 2026.

  • 12 Social-Media-Konten · 5 Nutzer · 4 Workspaces bei Creator
  • Geplante Posts gedeckelt: 150 (Starter) / 1.500 (Creator) / 3.000 (Growth)
  • 7-tägige kostenlose Testphase, keine Kreditkarte erforderlich
  • Keine Geld-zurück-Garantie aufgeführt
  • Priority-Support nur bei Pro & Enterprise
  • Telegram inklusive — aber kein Mastodon
Preise von PostFast ansehen

Jährlich zu jährlich verglichen: PostFast Creator kostet 288 €/Jahr, während SocialKit Solo 208,80 €/Jahr kostet (17,40 €/Monat bei jährlicher Abrechnung) — rund 79 € gespart, mit 15 Konten statt 12, unbegrenzt geplanten Posts statt 1.500 und Mastodon inklusive. Im Monatsabo sind beide mit 29 € gelistet.

Kosten bei 4 / 12 / 30 Kanälen — PostFast vs. SocialKit
KanälePostFastSocialKit
4 KanäleLists at €10/mo billed yearly (€12 monthly) — Starter, 4 accountsStarter caps at 4 accounts (max 2 on X) and 150 scheduled posts; verified June 10, 2026€17.40/mo billed annually (€29 monthly) — Solo, 15 accounts
12 KanäleLists at €24/mo billed yearly (€29 monthly) — Creator, 12 accountsCreator caps at 1,500 scheduled posts; same monthly sticker as SocialKit Solo, fewer accounts (June 2026)€17.40/mo billed annually (€29 monthly) — Solo, 15 accounts
30 KanäleLists at €40/mo billed yearly (€49 monthly) — Growth, 30 accountsGrowth caps at 3,000 scheduled posts; SocialKit Team includes unlimited posts at the same monthly sticker (June 2026)€29.40/mo billed annually (€49 monthly) — Team, 30 accounts

Die PostFast-Kosten sind aus den auf deren öffentlicher Preisseite veröffentlichten Tarifen abgeleitet (Stand: Juni 2026) und können sich ändern. SocialKit Solo enthält 15 social accounts über alle 11 Plattformen zu einem festen Preis.

Stand: Juni 2026. Die PostFast-Preise stammen von deren öffentlicher Preisseite und können sich ändern. Alle SocialKit-Tarifdetails auf unserer Preisseite.

Umstieg

Der Wechsel von PostFast ist einfach

Kein Migrationsteam, keine Ausfallzeit — die meisten ziehen noch innerhalb der kostenlosen Testphase komplett um.

  1. 1

    Starte deine SocialKit-Testphase — 7 Tage, 0,00 € heute fällig, ohne Verpflichtung.

  2. 2

    Verbinde deine Social-Media-Konten. SocialKit nutzt die offiziellen APIs aller 11 Plattformen; das Verbinden dauert nur wenige Minuten.

  3. 3

    Lege deinen Posting-Plan im Kalender neu an und kopiere anstehende Posts aus PostFast nach SocialKit — Entwürfe und Vorlagen machen das schnell.

  4. 4

    Lass beide Tools während der Testphase parallel laufen, wenn du magst, und kündige PostFast, sobald du sicher bist.

Ohne SocialKit

  • Geplante Posts auf 150–3.000 gedeckelt, sofern du nicht für Pro zahlst
  • Kein Mastodon-Veröffentlichen zu keinem Preis
  • Priority-Support den Tarifen ab 82,50 € vorbehalten
  • Keine Geld-zurück-Garantie aufgeführt, sobald du abgerechnet wurdest

Mit SocialKit

  • Unbegrenzt geplante Posts in jedem Tarif
  • Alle 11 SocialKit-Plattformen, einschließlich Mastodon
  • API + Webhooks in jedem Tarif für deine Automatisierungen
  • 7-tägige Testphase plus 7 Tage Geld-zurück-Garantie
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Welches Tool passt zu dir?

Eine ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, wie du arbeitest. Hier die Kurzfassung.

Wähle SocialKit, wenn …

  • Du veröffentlichst auf Mastodon oder willst das offene Social Web abgedeckt haben
  • Du produzierst im Block und weigerst dich, geplante Posts gegen einen Deckel zu zählen
  • Du willst 15 Konten und API + Webhooks im Einstiegstarif
  • Du legst Wert auf eine Geld-zurück-Garantie zusätzlich zur kostenlosen Testphase

Bleib bei PostFast, wenn …

  • Du hast 4 oder weniger Konten und willst den niedrigsten Einstiegspreis in EUR
  • Telegram-Veröffentlichung ist für dein Publikum unverzichtbar
  • Du willst einen Planer, der native iOS- und Android-Apps bewirbt

Was Umsteiger sagen

socialk.it does a great job of managing multiple accounts at a fraction of cost. It's constantly being updated with new features. The more I've used it, the happier I've become with it.
Curtis J. · Digital Marketing Lead | Bennett/Porter & Associates Inc.
socialk.it was a great choice. It's been a great help for my social media management. It's user-friendly, and their support team has been really responsive.
Mason D. · President | Digital Link

FAQ

SocialKit vs. PostFast: häufige Fragen

Noch unentschlossen? Das sind die Antworten, die Nutzer vor dem Wechsel suchen.

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Poste auf allen 11 Plattformen aus einem Kalender. Teste SocialKit 7 Tage kostenlos und finde heraus, ob es zu deinem Workflow passt — bevor du auch nur einen Cent zahlst.

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