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Was sind gesponserte Posts? Definition & How It Works

Also known as Sponsored Post.

Quick definition

Gesponserte Posts sind bezahlte Platzierungen, die über deine organischen Follower hinaus verbreitet werden – in Feeds

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Gesponserte Posts, explained

Part of the SocialKit social media glossary — browse every term.

Was gesponserte Posts sind

Ein gesponserter Post ist jeder Social-Media-Post, dessen Verbreitung bezahlt wird – entweder durch das Boosten eines bestehenden organischen Posts oder durch das Schalten neuer Creatives als bezahlte Platzierung. Plattformen kennzeichnen diese als „Gesponsert", „Bezahlte Partnerschaft" oder eine ähnliche Offenlegung. Der wesentliche Unterschied zu organischen Posts liegt in der Reichweite: Ein organischer Post reist durch bestehende Follower und so weit wie sie ihn teilen; ein gesponserter Post wird aktiv einer definierten Zielgruppe gezeigt, die möglicherweise keine vorherige Beziehung zu deinem Account hat. Offenlegungspflichten gemäß Werbestandards in den meisten Märkten gelten sowohl für plattformseitige Platzierungen als auch für Creator-Partnerschaften.

Gesponserte Posts vs. gesponserter Influencer-Content

Der Begriff umfasst zwei unterschiedliche Situationen. Erstens: Eine Marke zahlt direkt an eine Plattform, um einen Post auf ihrer eigenen Seite an ein breiteres oder gezielteres Publikum zu verbreiten – im Wesentlichen eine Native Ad. Zweitens: Eine Marke zahlt einem Creator für eine Veröffentlichung auf dem eigenen Account des Creators; dieser Creator muss die Beziehung mit einer „Bezahlten Partnerschaft" oder einem ähnlichen Tag offenlegen. Beide sind gesponserte Posts, aber kreative Kontrolle, die Vertrauensdynamik und die Publikumsbeziehung unterscheiden sich erheblich. Whitelisted Creator-Posts (bei denen die Marke auch den organischen Post des Creators boosted) verwischen die Grenze, indem sie beide kombinieren.

Ein konkretes Beispiel

Eine Fitness-Marke bezahlt einen Mid-Tier-Creator mit 80.000 Followern für ein Workout-Video mit dem Equipment der Marke. Der Creator taggt die Marke mit dem Branded-Content-Tool der Plattform, sodass der Post in Feeds als „Bezahlte Partnerschaft mit [Marke]" erscheint. Die Marke whitelistet dann den Post – und schaltet bezahlte Verstärkung vom Handle des Creators an ein Lookalike-Publikum. Die organische Reichweite durch die Follower des Creators plus bezahlte Verstärkung erreicht ein deutlich größeres Publikum, als die eigene Seite der Marke bei gleichem Budget würde.

Wie du die Performance gesponserter Posts misst

Kennzahlen hängen vom Ziel ab. Für Awareness: Reichweite, Impressionen und CPM verfolgen. Für Engagement: Reaktionen, Kommentare, Shares und Saves im Verhältnis zum Spend. Für Traffic oder Sales: CTR, Cost per Click und Cost per Conversion. Vergleiche immer mit deinen eigenen organischen Benchmarks im selben Netzwerk – die Reichweite und der Engagement-Mix eines gesponserten Posts unterscheiden sich, weil die Zielgruppen sich unterscheiden, und die Lücke zwischen beiden zeigt, wie viel Auftrieb der Spend tatsächlich geliefert hat.

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SocialKit's Content-Kalender ermöglicht es dir, organische Posts neben gesponserten Kampagnenfenstern zu planen und zu terminieren, sodass organische und bezahlte Exponierung koordiniert landen und sich gegenseitig im selben Zeitraum verstärken.

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FAQ

Gesponserte Posts: common questions

Quick answers to the questions people ask most about this term.

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