Quick definition
Google Ads ist Googles Online-Werbeplattform, mit der Unternehmen Pay-per-Click-Anzeigen über Search, YouTube, Gmail und das Google Displaynetzwerk schalten können.
Google Ads ist Googles Werbeplattform, auf der Unternehmen bezahlte Kampagnen erstellen und verwalten, die über Googles Eigenschaften hinweg erscheinen — Suchergebnisse, YouTube, Gmail, Google Maps und das riesige Google Displaynetzwerk aus Partner-Websites und -Apps. Früher Google AdWords genannt, läuft es weitgehend über ein Pay-per-Click-Modell (PPC): Werbetreibende bieten auf Keywords oder Zielgruppen und zahlen in der Regel, wenn jemand klickt. Ein Auktionssystem gewichtet jedes Gebot zusammen mit einem Qualitätsfaktor — einem Maß für Anzeigenrelevanz, erwartete Klickrate und Erfahrung der Zielseite —, um zu entscheiden, welche Anzeigen in welcher Reihenfolge erscheinen, sodass das höchste Gebot nicht automatisch gewinnt.
Google Ads wird oft so beschrieben, dass es bestehende Nachfrage abschöpft: Es erreicht Menschen, die aktiv nach etwas suchen, und ist damit stark für absichtsgetriebene Conversions am unteren Ende des Funnels. Social-Werbung hingegen wird häufig genutzt, um Nachfrage zu erzeugen, indem sie Menschen mit Inhalten unterbricht, nach denen sie nicht gesucht haben. Viele Marketer setzen beides ein — Social, um Bekanntheit und Interesse aufzubauen, Google Ads, um die Suchanfragen abzuschöpfen, die diese Bekanntheit erzeugt. YouTube-Anzeigen, die innerhalb von Google Ads verwaltet werden, verwischen die Grenze und bieten die videobasierte, entdeckungsorientierte Werbung, die eher mit Social-Plattformen assoziiert wird.
Google Ads belohnt Relevanz ebenso sehr wie Budget: Ein höherer Qualitätsfaktor kann Kosten senken und die Platzierung verbessern, sodass präzises Keyword-Targeting, gut abgestimmter Anzeigentext und eine starke Zielseite genauso wichtig sind wie das Gebot. Kampagnen werden mit Kennzahlen wie CPC, CPA, Conversion-Rate und ROAS gemessen. Weil es aktive Absicht abschöpft, während Social sie erzeugt, funktionieren die beiden Kanäle tendenziell am besten gemeinsam innerhalb eines umfassenderen Attributionsbildes, statt isoliert bewertet zu werden — die Suche erhält oft die Last-Click-Gutschrift für Nachfrage, die Social vorgelagert erzeugt hat.
Where SocialKit fits
SocialKit verwaltet keine Google Ads, aber es plant die organischen Social-Inhalte, die die Markenbekanntheit aufbauen, die Suchanzeigen später abschöpfen — mit Veröffentlichung über alle 11 Plattformen, YouTube inklusive, aus einem einzigen Kalender.
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FAQ
Quick answers to the questions people ask most about this term.
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