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What is PPC (Pay-per-Click)? Definition & How It Works

Also known as Pay-Per-Click, Google AdWords.

Quick definition

PPC (Pay-per-Click) ist ein Werbepreismodell, bei dem du nur zahlst, wenn jemand auf deine Anzeige klickt

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PPC (Pay-per-Click), explained

Part of the SocialKit social media glossary — browse every term.

Was PPC ist

Pay-per-Click ist ein Preismodell, keine Plattform: Es beschreibt jede Anzeigenvereinbarung, bei der der Werbetreibende pro Klick statt pro Impression (CPM) oder pro Tag (Pauschalpreis) belastet wird. Auf Social- und Suchplattformen laufen PPC-Auktionen in Echtzeit – jedes Mal, wenn ein geeigneter Slot erscheint, hält die Plattform eine Millisekundenauktion unter konkurrierenden Werbetreibenden ab, berücksichtigt Gebot, geschätzte Klickwahrscheinlichkeit und Anzeigenrelevanz und bestimmt sowohl den Gewinner der Platzierung als auch den zu zahlenden Preis. Der gewinnende Werbetreibende zahlt nur, wenn jemand klickt, was die Kosten direkt proportional zum demonstrierten Publikumsinteresse macht.

PPC vs. CPM – das richtige Modell wählen

Im CPM-Modell zahlst du für Aufmerksamkeit unabhängig von der Aktion; bei PPC zahlst du nur, wenn jemand klickt. CPM ist typischerweise effizienter für reine Awareness-Ziele, wo maximale Exposition pro ausgegebenem Euro Priorität hat. PPC eignet sich für Direct-Response-Ziele – Traffic generieren, Leads gewinnen oder ein Produkt verkaufen – weil sich Ausgaben automatisch auf Nutzer konzentrieren, die sich genug engagiert haben, um zu klicken. Die meisten großen Social-Plattformen ermöglichen dir die Wahl zwischen beiden Modellen oder lassen den Algorithmus das Modell auswählen, das dein angegebenes Ziel bei den aktuellen Auktionsbedingungen am günstigsten erreicht.

Ein konkretes Beispiel

Ein B2B-Softwareunternehmen setzt ein monatliches Budget von $500 auf LinkedIn mit einem CPC-Ziel. Im Laufe des Monats generiert die Kampagne 180 Klicks bei einem durchschnittlichen CPC von $2,78. Die Landingpage konvertiert bei 6%, was 10 Demo-Buchungen produziert. Kosten pro Demo: $500 ÷ 10 = $50. Das Unternehmen vergleicht das mit dem Umsatz pro abgeschlossenem Deal und seiner Demo-zu-Abschluss-Rate, um zu bestimmen, ob der Kanal profitabel ist – jede Zahl in dieser Kette ist direkt im Reporting der Plattform verfügbar, weil PPC bereits Ausgaben auf Klickebene trackt.

Wichtige Kennzahlen und wie du sie optimierst

CPC ist die primäre Effizienz-Kennzahl; niedrigerer CPC bei gleicher Conversion-Rate bedeutet mehr Ergebnisse pro ausgegebenem Euro. Relevanz-Signale zwischen der Anzeige, dem Anzeigenziel und der Landingpage beeinflussen den CPC in auktionsbasierten Systemen – relevantere Anzeigen gewinnen oft zu niedrigeren Preisen. Conversion-Rate vom Klick zur Aktion ist der wichtigere Multiplikator: CPC zu halbieren und die Conversion-Rate zu verdoppeln sind beide gültige Hebel, und die Verbesserung der Landingpage oder des Angebots ist oft der wirkungsvollere Weg. Verfolge Cost per Result – die nachgelagerte Aktion, nicht nur den Klick – als wahre Kampagnenerfolgs-Kennzahl.

Where SocialKit fits

SocialKit's Scheduling-Analytics zeigen, welche organischen Posts das meiste Engagement und die meisten Klicks generieren – die stärksten organischen Performer sind in der Regel die besten Kandidaten für PPC-Verstärkung, sodass du Creatives kostenlos testest, bevor du ein Budget dahinter steckst.

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FAQ

PPC (Pay-per-Click): common questions

Quick answers to the questions people ask most about this term.

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