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Content

What is User-generated Content? Definition & How It Works

Also known as UGC.

Quick definition

User-generated Content (UGC) ist Content über eine Marke, den Kund:innen, Fans oder Nutzer:innen erstellen – Fotos, Bewertungen, Videos

Content

User-generated Content, explained

Part of the SocialKit social media glossary — browse every term.

Was User-generated Content ist

User-generated Content ist jeder markenbezogene Content, den Menschen erstellen, die nicht für die Marke arbeiten: Kundenfotos, Unboxing-Videos, Bewertungen, Testimonial-Clips, getaggte Posts von einem Event. Die prägenden Merkmale sind die freiwillige Erstellung und eine Außenperspektive – und genau deshalb wirkt er glaubwürdiger als alles, was eine Marke über sich selbst sagt. (Bezahlte Videos im „UGC-Stil“ von beauftragten Creators übernehmen die Ästhetik, aber rechtlich und praktisch sind sie Branded Content, kein UGC.) Marken sammeln UGC typischerweise über Marken-Hashtags, Tags und Erwähnungen und teilen dann mit Erlaubnis der erstellenden Person die besten Inhalte erneut.

Warum er für deinen Content-Kalender wichtig ist

UGC packt die zwei schwierigsten Probleme in Social Media auf einmal an: Vertrauen und Volumen. Verbraucherumfragen ergeben regelmäßig, dass Menschen von Kund:innen erstellten Content als authentischer und überzeugender bewerten als Markenwerbung – es ist Social Proof in seiner ursprünglichsten Form. Und jedes nutzbare Kundenfoto ist ein Kalenderplatz, den du nicht selbst produzieren musstest: Ein stetiger UGC-Strom senkt den Produktionsaufwand und rückt zugleich deine zufriedensten Kund:innen ins Rampenlicht.

Ein konkretes Beispiel

Eine Marke für Kaffeezubehör druckt „tagge #MyBrewSetup“ auf ihre Verpackung. In einem Monat taggen 40 Kund:innen Fotos; ein Dutzend übersteht die Qualitätshürde, und zehn Besitzer:innen erteilen die Erlaubnis. Mit zwei oder drei Posts pro Woche erneut geteilt, deckt dieser eine Aufruf nun rund ein Drittel eines täglichen Posting-Kalenders ab – mit Content, der nichts in der Produktion kostete und die Empfehlung einer kundigen Person bereits eingebaut mitbringt.

Wie du ihn sammelst und nutzt

Stelle die Bitte im Moment der Freude: eine E-Mail nach dem Kauf, eine Beilage in der Verpackung, ein angepinnter „tagge uns, um vorgestellt zu werden“-Post. Bitte immer um eine ausdrückliche Erlaubnis, bevor du etwas erneut teilst, nenne die erstellende Person sichtbar als Quelle und halte die Zustimmung schriftlich fest. Behandle UGC dann wie jedes andere Format in deiner Analytics: Vergleiche sein Engagement mit dem deiner markeneigenen Posts, um zu lernen, wie viel Anteil am Mix er verdient.

Where SocialKit fits

Sobald eine kundige Person zustimmt, plane ihren Content gemeinsam mit deinem eigenen im Kalender von SocialKit – mit der Anpassung pro Plattform kannst du die erstellende Person in dem Format nennen, das jedes Netzwerk erwartet.

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FAQ

User-generated Content: common questions

Quick answers to the questions people ask most about this term.

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